Lasky Center
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COLD WAR POLITICS. Lasky: New York - Berlin - London

Offizielle Eröffnung des Lasky Centers im Oktober 2010

Anlässlich der offiziellen Eröffnung des Lasky Centers am 27. 10. 2010 fand im Amerika Haus München ein Symposion statt. Nach Grußworten von Prof. Dr. Christof Mauch, Leiter des Lasky Center for Transatlantic Studies, Prof. Dr. Jürgen Gebhardt, Vorstandsvorsitzender des Bayerisch-Amerikanischen Zentrums (BAZ), und Prof. Dr. Bernd Huber, Präsident der LMU München, hielt der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch (MdL) eine Rede zur Bedeutung von transatlantischer Geschichte – gerade im Kontext des Kalten Krieges, aber auch darüber hinaus. Anschließend erinnerte  Staatsminister a. D. und Herausgeber der Zeitschrift Cicero, Prof. Dr. Michael Naumann, an seinen langjährigen Freund Melvin J. Lasky und an die publizistische Landschaft jener Zeit.

Podiumsdiskussion

Bei dem folgenden Podium mit Prof. Dr. Ulrike Ackermann (Heidelberg), Prof. Dr. Michael Kimmage (Washington DC), Prof. Dr. Michael Naumann (Berlin), Peter Merseburger (Berlin) und Dr. Maren Roth (München) ging es um die Rolle Laskys in Deutschland nach dem Krieg und um seine Verknüpfungen mit dem Congress of Cultural Freedom, aber auch um grundsätzlichere Fragen wie die Entwicklung der Mediengesellschaft und Bedeutung von Diskussionskultur für den kritischen Austausch und das intellektuelle Klima einer Zeit.

Ausstellung

Zusätzlich zum Symposion wurde im 2. Stock des Amerika Hauses die Begleitausstellung "Lasky: New York – Berlin – London" gezeigt, die noch bis  Februar zu sehen sein wird.